Begleitetes Fahren mit 17 Jahren

Mehr statt weniger: Erfahrungen sammeln mit dem BF17

Nicht nur beim Sport bringt Training viel, sondern auch gutes Autofahren will geübt sein. Wer beim BF17 mitmacht, sammelt einen großen Erfahrungsschatz und verbessert sein Können in vielen verschiedenen Situationen – von der Fahrt im Schnee bis zum Starkregen auf der Autobahn. Um so oft wie möglich zu fahren, sollte man sich rechtzeitig anmelden. Der ideale Zeitpunkt ist mit 16,5 Jahren erreicht.
So hat man neben Schule oder Ausbildung genug Zeit für die Fahrstunden und die Prüfungsvorbereitung. Wer die theoretische und die praktische Prüfung bis zum 17. Geburtstag ablegt, kann ein ganzes Jahr begleitet fahren – so oft es geht.

Mehr Routine, mehr Sicherheit

Verkehrszeichen und Ampeln beachten, Abstand halten, anderen Verkehrsteilnehmern rücksichtsvoll begegnen, sich auf den Weg konzentrieren – ziemlich viel auf einmal. Umso besser, wenn noch eine erfahrene Begleitperson im Auto sitzt und mit darauf achtet, dass alles glattläuft.
Statistiken zeigen: Fahranfängerinnen und Fahranfänger haben das höchste Unfallrisiko. Etwa jeder fünfte Unfall mit Personenschaden, bei dem eine Pkw-Fahrerin oder ein Pkw-Fahrer hauptverantwortlich war, wird von einer Person zwischen 18 und 24 Jahren verursacht. Mehr Routine am Steuer bedeutet mehr Sicherheit. Jugendliche, die beim BF17 mitgemacht haben, verursachen später rund 20 Prozent weniger Unfälle als diejenigen, die darauf verzichtet haben.